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Alles hat seine Zeit

Cover Alles hat seine Zeit

Konzertinfo für Veranstalter:

Titel: Alles hat seine Zeit
Dauer: ca. 100 Minuten
Pause: ja
Zielgruppe: Erwachsene
Kurzinfo: Ein Liederabend zu Aussagen des alttestamentlichen Buches Kohelet (Prediger Salomo) mit aktuellen Bezügen zu Fragen des Lebens

Entstehung

Im Juni des Jahres 1998 begegneten sich Jonathan Böttcher und der Theologe Dr. Thomas Nißlmüller zum ersten Mal. Danach fanden weitere Treffen statt, während derer das Konzept des Programms ‚Alles hat seine Zeit’ entworfen wurde. Jonathan Böttcher wählte aus dem umfangreichen Manuskript Nißlmüllers die Lied- und Zwischentexte aus, die dann die finale Version zur CD als auch zum Programm ‚Alles hat seine Zeit’ darstellten. Im Sommer des Jahres 2003 begann Jonathan Böttcher mit der musikalischen Bearbeitung der Texte.

 

Veröffentlichungen

Auf der CD ‚Alles hat seine Zeit’ sind bis auf die Komposition ‚Sein ist die Zeit’ (veröffentlicht auf der CD ‚Farben für den Winter’, 2002) ausschließlich Erstveröffentlichungen zu hören. Für die Streichquartettarrangements konnte Jonathan Böttcher den Bratschisten Stefan Fiedler aus dem Symphonieorchester Mecklenburg-Vorpommern (Stralsund) gewinnen.

 

Zusammenstellung der Kompositionen

Die Kompositionen und auch die Zwischentexte lehnen sich lose an die Folge der alttestamentlichen Originaltexte an, ohne damit einem werkgetreuen Anspruch gerecht werden zu wollen.

 

Das Konzertprogramm

Das Konzertprogramm ‚Alles hat seine Zeit’ ist ein Meisterwerk für Ästheten, nicht nur in sprachlicher, sondern auch in musikalischer Hinsicht. Jonathan Böttcher tanzt durch die Harmonien und über seine Gitarrensaiten, weitet die Perspektive für die Hoffnung und das Glück des Lebens. Er lädt ein, Sehnsucht zu spüren, den Wert, die Schönheit und Unbekümmertheit eines beschwingten Lebens vor Gott zu schmecken. ‚Alles hat seine Zeit’ bietet ein Konzerterlebnis mit positiven Nachwirkungen - eine musikalisch-poetische Aufforderung, das Leben zu genießen und mit Sinn zu füllen.

 

Gedanken des Künstlers

Jonathan Böttcher schreibt:

Vom Anfang einer Idee, entwickelt und ersonnen bei einem Abendessen in einer Pizzeria irgendwo in Dortmund, bis zur Realisierung der Produktion und der ersten Konzertaufführungen des Programms ‚Alles hat seine Zeit’ lagen viele Jahre, begleitet mit Kopfzerbrechen, wie ich wohl aus einem weit über 100 DIN A 4 Seiten umfassenden Manuskript etwas CD- bzw. Konzerttaugliches auf die Beine stellen bzw. aus den Saiten zaubern sollte. An keinem meiner bis dahin erschienenen Projekte habe ich so intensiv gearbeitet, aber auch bei keinem war ich öfter als mir lieb war dabei, die Flinte ins Korn zu werfen. Wenn ich heute die CD ‚Alles hat seine Zeit’ höre, bin ich froh und dankbar, dass ich sie doch noch verwirklicht habe.

Dass ich meinen Freund Stefan Fiedler aus Stralsund für die Streichquartett-Bearbeitungen gewinnen konnte, erfüllt mich bis heute mit Glück und Stolz. Seine Bearbeitungen machen ‚Alles hat seine Zeit’ für mich zu etwas ganz Besonderem.

 

Konzertfeedbacks

Wer einen Konzertabend mit den Liedern und Zwischentexten von ‚Alles hat seine Zeit’ erlebt, wird einmal mehr vom Leben und seinem Glückspotential - von Gott! - fasziniert, bewegt und verzaubert sein. Durchdacht und handwerklich tadellos verfasste Texte mit Kompositionen auf hohem musikalischen Niveau sind das Ergebnis eines stimmigen und sehr sinnlichen Konzertabends, der sich der alten und doch so aktuellen Botschaft von Kohelet, dem Prediger Salomo, widmet. (Frank Sperling, Berlin)

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